Schirmherrschaft

Hockey-Nationalspieler Moritz Fürste ist seit 2006 Schirmherr von endlich erwachsen.

Wir freuen uns sehr, dass Hockey-Nationalspieler Moritz Fürste dieses Amt übernommen hat. Mit dem Hamburger haben wir erstmals einen Schirmherrn für unser Transferprogramm gewinnen können. Er hatte sich seinerzeit auf die Anfrage von Martina Oldhafer, Programmleiterin von endlich erwachsen, spontan für ein Engagement in unserem Projekt bereit erklärt.

Moritz FürsteDer Hockeyspieler ist am 28. Oktober 1984 in Hamburg geboren und spielt seit seiner Jugend beim Uhlenhorster HC. 2005 debütierte Moritz Fürste in der Deutschen Hockeynationalmannschaft. Im selben Jahr wurde der Mittelfeldspieler Vierter bei der FIH Champions Trophy. 2006 belegte die deutsche Mannschaft den zweiten Platz bei der Champions Trophy. Noch erfolgreicher war das Team bei der Weltmeisterschaft in Mönchengladbach, als es den Titel von 2002 verteidigte. 2007 folgte Fürstes zweiter Weltmeistertitel bei der Hallenweltmeisterschaft in Wien. In der Freiluftsaison gewann die deutsche Mannschaft die Champions Trophy 2007. Bei den Olympischen Spielen 2008 gewann er mit der deutschen Mannschaft Gold

Er absolviert momentan ein duales Studium an der HSBA in Media Management in Verbindung mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation.  

 

Statement Moritz Fürste, Schirmherr von endlich erwachsen

Als ich gefragt wurde, ob ich mich für das Transferprogramm endlich erwachsen als Schirmherr zur Verfügung stellen möchte, habe ich keinenAugenblick gezögert. Ich sehe es als eine Verpflichtung an, mich in sozialen Bereichen zu engagieren. Besonders freue ich mich, dass ich etwas für nierenkranke Jugendliche tun kann. Ich will ihnen helfen, mehr Akzeptanz in unserer Gesellschaft zu finden. Ich kann gut nachvollziehen, wie wichtig es ist, gerade in jungen Jahren Unterstützung zu erhalten. In schwierigen Momenten nicht alleine zu sein, ist ein gutes Gefühl!  

 

Auch im Sport muss man lernen, mit Niederlagen oder Rückschlägen umzugehen – gerade dann, wenn man überhaupt nicht damit rechnet. „Think positive“ ist mein Lebensmotto, das mir immer wieder geholfen hat, schwierige Situationen zu meistern. Egal, ob es um die Gesundheit oder den Sport geht, man sollte in jedem Bereich positiv denken. Wenn man mal einen schlechten Tag hat, dann sollte man sich bewusst machen, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. Und man sollte überlegen, was man schon alles hinter sich gelassen hat, wie stolz man auf kleine und größere Erfolge sein kann und wie viel Kraft das einem gibt. Ich weiß, dass gerade nierentransplantierte oder dialysepflichtige Jugendliche, die dauerhaft mit einem mehr oder weniger großen Handicap leben müssen, starke Persönlichkeiten sind, die offen damit umgehen, was in der Zukunft noch auf sie wartet.  

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des
Transferprogramms endlich erwachsen viel Erfolg!  

Moritz Fürste
Hockey-Nationalspieler

 

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Erfahrungsbericht

Benny, 21
Ich wurde am 6.September 1988 in Aschaffenburg geboren. ... 

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